Sex im Alter, Knatsch im Treppenhaus, Rambazamba beim Seniorentanz: Herbert Knebel steppt auf jedem Parkett – nun auch mit seinem dritten, komplett neuen Solo-Programm „Ich glaub, ich geh kaputt …!“.
Vordergründig parodiert er ja den durchschnittlichen Pilsverkoster von der Trinkhalle. Nur mit einem wesentlichen Unterschied: Knebel erzählt mit so subtiler Schläue, dass man den tieferen Sinn zuerst gar nicht mitbekommt. Dabei bleibt in gewohnt hoher Kunst der Übertreibung und mit virtuosen Sprachbildern kein Trend ungeschoren und keine Schrulle im Dunkeln ...